Ansegeln am 23. April 2017 auf dem Unterbacher See

Es waren wieder dabei: Dirk, Sandra, Jana, Dietmar, Bettina, Dieter, Hucky, Ferdi, Peter, Wilfried, Claus und Anne.

Am Sonntag den 23.April 2017 ging die triste Zeit des Winters zu Ende. Es trafen sich 12 treue Anhänger der Segelabteilung am Unterbacher See bei Düsseldorf, um die Segelsaison für den TVE 06 zu eröffnen. Das Wetter war bedeckt bei 9°C mit Wind um 3 Bft leicht böig und kühl. Drei Valken wurden gechartert und besetzt, die Segel gehisst, dann 2 Stunden gesegelt. Dann waren wir alle leicht durchgefroren und wir einigten uns auf ein Beenden des Törns. Die Boote wurden wieder in ihren Boxen vertäut und wir begaben uns auf die Terrasse des Se(h)Restaurants – der Innenraum war schon voll mit Gästen! -, um den schönen Segeltag mit einem kleinen Umtrunk zu beschließen. Es ließ sich auch gut aushalten in der frischen Luft. Nach diesen schönen Stunden brachen wir wieder auf und jeder machte sich auf den Heimweg.

Mast- und Schotbruch

Hucky

Absegeln 2016 auf dem Unterbacher See

Am 22.10.2016 fand unser Absegeln statt. Bei schönem Wetter, aber mäßigem Wind hatten sich 2 Crews zum Absegeln am Unterbacher See eingefunden. Nach ca. 2 Stunden haben wir das Segeln für dieses Jahr dann beendet und mit einem netten Beisammensein besiegelt.

Spätsommer am Ijsselmeer

Im September steht bei den Seglern des TV Einigkeit Yachtsegeln auf dem Programm. So auch im September 2016.

Von Freitag, den 09.09. bis Montag, den 12.09. sollte es zum vertrauten Ijsselmeer gehen. Es hatten sich so viele Segler wie schon lange nicht mehr gemeldet und so machten wir uns auf die Suche nach einer großzügigen Drei-Kabinen-Yacht mit genug Platz für 6 ½ Segler -  Jana musste mit der „Besucherritze“ in der Koje bei  Mama und Papa vorlieb nehmen.

Fündig wurden wir in Stavoren bei Yacht-Charter-Hürther, wo wir eine Bavaria 38 namens „Caravella“ für uns  buchten.

Am 09.09. ging es dann für Dietmar, Bettina, Peter, Martin, Sandra, Jana und Dirk bei bestem Wetter los in Richtung Ijsselmeer. Und das Beste daran: Der Wetterbericht versprach für die kommenden Tage weiterhin bestes Spätsommerwetter. Tatsächlich wurde das Wetter besser als so mancher Tag im Hochsommer.

Angekommen in Stavoren bezogen wir das Boot und stimmten uns bis spät abends an Deck sitzend bei mildem Wetter auf ein paar schöne Segeltage ein.

Am nächsten Morgen legten wir ab und setzten Kurs quer über das Ijsselmeer Richtung  Medemblik. Bei strahlendem Sonnenschein und tollem Segelwind kamen wir gut voran und legten nachmittags in Medemblik an. Nach dem obligatorischen Gang durch das schöne, alte Ijsselmeerstädtchen verbunden mit dem ebenfalls obligatorischen Fischimbiss – ja nach Vorliebe gab es Matjes oder Kibbeling - kehrten wir zum Hafen zurück und trafen uns dort mit Bekannten von Sandra und Dirk. So wurde es dann mit 10 Personen zwar ein etwas „kuscheliger“, aber nicht weniger netter  Abend an Deck unserer  „Caravella“.

Der Wetterbericht für den nächsten Tag sagte zunächst noch brauchbaren Wind voraus, der aber um Mittag abnehmen sollte. Und so kam es auch. Nachdem wir zunächst noch allein unter Segeln  mit bauchbarer Geschwindigkeit in Richtung Enkhuizen vorankamen, musste bald der Motor mithelfen. Da wir mangels Wind auf dem Wasser nicht viel verpassen würden, legten wir zeitig in Enkhuizen an und streiften durch die Gassen der alten Seefahrer- und Handelsstadt, die auch heute noch in vielen Ecken den Charme längste vergangener Zeiten hat und erahnen lässt, welchen Reichtum der Handel mit Gewürzen im 17. Jh. in die niederländischen Hafenstädte gespült hat.

Leider brachte auch der dritte und letzte Segeltag, der uns nach Stavoren zurückführen sollte, nicht viel Wind. Anfängliche Versuche, den schwachen Südwind in Vortrieb umzusetzen, wurden bald eingestellt und wieder musste uns der Motor die letzten Seemeilen bis nach Stavoren bringen.

Zurück in Stavoren wurde das Entladen des Schiffs angesichts der sommerlichen Temperaturen und mangels Wind zu einer schweißtreibenden Angelegenheit.

Alles in Allem war es ein wunderbarer Sommertörn, der jeden Gedanken an ein herannahendes Ende der Segelsaison im Keime erstickte.

Mast- und Schotbruch

Dirk

Sonntagssegeln auf dem Unterbacher See

Am 10. Juli, einem Sonntag, traten wir mir großer Mannschaft an. Außer der „Stammbesatzung“ Dirk mit Sandra und Jana, Ferdi, Hucky, Dietmar, Dieter waren diesmal dabei Peter, Gaby mit Uwe und einige „Nachkommen“ : Nadine mit Jörg und Soraya, Gerrit und Lisa. Eva ging mit den Hunden spazieren. Wir hatten phantastisches Wetter und haben den Tag in vollen Zügen genossen. Auch unsere Gäste fanden den Törn sehr schön und wir hoffen, dass sie sich mal wieder blicken lassen.

Mast- und Schotbruch

Hucky und Dieter

Samstagssegeln auf der Xantener Nordsee

Angepeilt ist in etwa ein kleiner Törn im Monat. Jeder hat die Gelegenheit, mit zu fahren. Einige haben stets etwas Anderes vor, aber es finden sich immer genügend Teilnehmer, um zu starten. Am 18. Juni ging es an die Xantener Nordsee. Es waren wieder dabei Dirk mit Sandra und Jana, Hucky, Ferdi, Dieter und als „Gäste“ ein ehemaliger Segler von ganz früher, Mirko mit Sohn Nick. Das Wetter war ganz brauchbar : trocken, leichter Wind, nicht besonders warm. Wir waren zufrieden.

Nach unseren Runden saßen wir alle auf der Hafenterrasse am Pier 5. Dies ist immer ein gemütlicher Abschluß und wir genießen ihn.

 

Jollensegeln in Fiesland/Niederlande 2016

Am Mittwoch, dem 25. Mai war es wieder soweit. Durch Einbeziehung des Feiertages Fronleichnam stand ein verlängertes Wochenende bevor und unsere Wahl für den diesjährigen Törn mit den Valken fiel auf Balk am Slotermeer mit dem „Recreatiepark Marswâl“ .

Zwölf große Segler und eine Kleine machten sich auf den Weg. Die ersten vor Ort waren Ferdi, Peter, Dieter, Detlef und Hucky. Dirk, Sandra, Jana und Sandra II folgten, die letzten waren Jürgen, Birgit, Sarah und Max. Wir belegten zwei Bungalows, die jeweils für 6 Personen ausgelegt sind. Ein Haus wurde zum „Hauptquartier“ ernannt – dort versammelten wir uns, planten und aßen gemeinsam.

Der erste Abend wurde - wie gewöhnlich -  sehr lang. Am Donnerstag (Fronleichnam) beschlossen wir - bei leichtem Wind - auf dem Slotermeer zu segeln und in Sloten anzulegen. Nach kurzer Rast im Restaurant Taverne `t Bolwerk und einem Rundgang durch den malerischen Ort ging es zurück an Bord unserer drei Valken. Wir segelten zurück nach Balk, wo Grillen angesagt war. Es war ein gelungener Tag.

Für den Freitag entschieden wir uns für einen größeren Rundtörn mit abschließender Kanalfahrt. Wir begannen mit der Durchquerung des Slotermeers und weiter über Woudsend, den Woudsender Rakken ins Heegermeer, von dort aus bis Fluessen, so heißt der untere Teil des Heegermeers. Nach dreistündiger Fahrt machten wir am Restaurant Kuilart Pause. Gestärkt ging es dann weiter. Für den jetzt bevorstehenden Teil mußten wir die Masten legen denn es ging in den Kanal De Luts. Diese Fahrt ist immer ein Erlebnis. Man fühlt in den Spreewald versetzt, richtig romantisch. Als wir in Balk angekommen waren, mussten wir nur noch drei Brücken passieren, die erste war die niedrigste wir mussten den Mast vom Baumhalter nehmen und auf Deck legen, um durch zu kommen. Nach dem Passieren der Brücken legten wir an den Steigern von Marswâl an, stellten die Masten wieder auf und gingen zum Haus, wo noch mal gegrillt wurde. Nach dem sich alle gestärkt hatten, wurde im Haus gelogen, dass sich die Balken bogen.

Am Samstag ging es dann nach Woudsend, am nördlichen Ufer des Slotermeers. Hucky blieb ausnahmsweise zurück, da er sich nicht so gut fühlte. Im Städtchen selber sind wir dann spazieren gegangen und haben uns alles genau angesehen. Als wir mittags nach Hause kamen, wurde beraten, ob wir selber essen kochen oder in ein Restaurant gehen sollten. Wir einigten uns auf die bequemere Lösung. Ferdi ging los, um einen Tisch zu bestellen. Im „Paviljoen Badmeester Keimpe“ wurde er fündig und  buchte für 20:00 Uhr. Allerdings war unser Tisch erst um 21:00 Uhr frei und wir konnten uns an den kulinarischen Angeboten sehr erfreuen. Es wurde 23:00 Uhr als wir nach Hause gingen und den Tag ausklingen ließen.

Sonntagmorgen nach dem Frühstück sind wir noch ein mal rausgefahren. Der Törn dauerte bis 15:00 Uhr, dann wurden die Häuser besenrein übergeben und wir fuhren in alle Richtungen nach Hause.

So sind vier wirklich  schöne Segeltage zu Ende gegangen.

Ansegeln auf dem Unterbacher See

Der Unterbacher See zwischen Düsseldorf und Hilden hat sich als recht beliebtes Revier entwickelt und wird immer häufiger von uns aufgesucht. Zum Ansegeln trafen sich Dirk mit Sandra und Jana, Claus und Anne, Dietmar und Dieter. Wir hofften auf gutes Glück mit dem Wetter und wurden nicht enttäuscht. Für eine ganz kurze Periode kam, als wir in den Valken saßen, ein bisschen Regen. Als der vorüber war, schien wieder die Sonne und es wurde sogar richtig warm. So freuten wir uns über unser Glück und „feierten“ das gelungene Ansegeln im „Se(h)restaurant“.

Und man kann es kaum glauben. Wir standen auf, um uns heimwärts zu trollen, da kam es mit Macht von oben. Wir kamen gerade noch trocken in die Autos und schlichen uns durch den Sturzbach nach Hause. Trotzdem betrachten wir das diesjährige Ansegeln als gelungen.